Projekt der Klassen 9
Im Mathematikunterricht der Klasse 9 wurde in den Wochen vor den Osterferien ein besonderes Projekt durchgeführt. Die letzten Mathestunden waren dabei von viel Abwechslung geprägt. Unsere Aufgabe bestand darin, ein Modell digital zu entwerfen, dieses anschließend nachzubauen und Berechnungen zum Oberflächeninhalt und Volumen durchzuführen.
Zunächst begannen wir damit, eine Figur mit dem Programm Tinkercad zu entwerfen. Das Programm zu verstehen war anfangs nicht ganz einfach, daher bekamen wir ausreichend Zeit, um uns einzuarbeiten. Die Figuren konnten individuell gestaltet werden, solange die vorgegebenen Anforderungen eingehalten wurden. So unterschiedlich und bunt sahen unsere Figuren dann auch aus.
Die Berechnungen waren für die meisten gut machbar und dauerten nicht sehr lange. Gleichzeitig bot die Aufgabe eine gute Möglichkeit zu überprüfen, ob wir die Inhalte verstanden haben.
In den letzten Stunden des Projekts ging es dann an den besonders spaßigen Teil: das Bauen. Unsere digitalen Entwürfe sollten nun als reale Modelle umgesetzt werden. Dafür mussten wir geeignete Materialien auswählen, planen und versuchen, unsere Ideen möglichst gut umzusetzen. Dabei ging es nicht um das perfekte Modell, sondern darum, unseren Körper real sichtbar zu machen.
In der abschließenden Stunde hatten wir Zeit für eine Reflexion, was wir als sehr wichtig empfanden. Dabei konnten wir Fehler, Schwierigkeiten und auch positive Aspekte benennen und bekamen noch einmal einen guten Überblick über die letzten Stunden.
Wir fanden, dass es eine schöne Möglichkeit von Frau Böttger und Frau Bartos war, das Gelernte in die Realität umzusetzen und dabei auch Spaß zu haben. Außerdem war es eine willkommene Abwechslung vom eher klassischen Mathematikunterricht.
Text von Emma H. - Klasse 9/2
